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Dienstag, 1. Mai 2007 Vitamin E Bedarf in der SchwangerschaftGeschrieben von MS in Ernährung SchwangerschaftKommentare (0) | Trackback (1)
Forscher der University of Medicine and Dentistry of New Jersey, USA konnten belegen, dass eine erhöhte Alpha-Tocopherol-Plasmakonzentration der Mutter das Fötuswachstum und das damit verbundene Geburtsgewicht positiv beeinflussen können.
Bisher gab es nur wenige Studien, die den Einfluss von Vitamin E auf das Fötuswachstum untersuchten. Die Forscher um Theresa Scholl analysierten bei 1.231 gesunden, schwangeren Frauen den Effekt der mütterlichen Ernährung auf die Entwicklung des Embryos. Zu Beginn sowie in der 20. und 28. Schwangerschaftswoche lieferten ein 24-Stunden-Erinnerungs-Ernährungsprotokoll mit Angaben zum Lebenswandel und wirtschaftlicher Lage die ersten Daten. Nach Auswertung der Messergebnisse der Tocopherol-Plasmakonzentrationen im Schwangerschaftsverlauf bestätigte sich die Vermutung, dass eine erhöhte Alpha-Tocopherol-Plasmakonzentration einen positiven Einfluss auf das Fötuswachstum besitzt. Die Wissenschaftler vermuten, dass während der Schwangerschaft oxidative Schäden an DNA, Proteinen und Lipiden mit verschiedenen Schwangerschaftsrisiken, wie einem niedrigen Geburtsgewicht des Neugeborenen oder Frühgeburten einher gehen. Das fettlösliche Vitamin E, besonders das Alpha-Tocopherol, ist in der Lage oxidative Schäden zu verhindern beziehungsweise zu regenerieren. Natürlicherweise kommt das Vitamin in pflanzlichen Ölen, Blattgemüse und Vollkornprodukten vor. Die tägliche Zufuhr über die Nahrung sollte 10-15 Milligramm betragen. Derzeit gibt es noch keine Empfehlungen für eine erhöhte Zufuhr für Schwangere. Eine Erhöhung des Vitamin-E-Status könnte die oxidativen Schäden der mütterlichen Zellen reduzieren und somit das Geburtsgewicht des Neugeborenen erhöhen. Allerdings lässt die Studie offen, ob die durchschnittliche Vitamin-E-Zufuhr über die Nahrung ausreichend ist. Besonders bei künstlichen Befruchtungen und für Spätgebärende erhöhen sich die Risiken für Frühgeburten. Hier könnte eine optimale Vitamin-E-Zufuhr das Risiko verringern. Literatur: Scholl, O., Chen, X., Sims, M., Stein, P.: Vitamin E: maternal concentration are associated with fetal growth. Am J Clin Nutr, 2006; 84; 1442 - 1448  Quelle: Pressemitteilung von Fachgesellschaft für Ernährungstherapie und Prävention e.V. (Anja Baustian) am 19.03.2007
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Kommentare Mo, 18.04.2011 14:40
Es ist aber schon seltsam wie
gleich doch die Geschmäcker de
r Kinder sind. Was die Tischma
nieren angeht so beobach [...]
Fr, 11.03.2011 13:32
Hallo!
Meine beiden Kleinen f
allen zwar vom Alter her nicht
in die befragte Gruppe, aber
ich habe auch gemerkt, d [...]
Mo, 07.03.2011 11:19
Es ist wirklich nicht leicht K
inder zum guten Essen zu bring
en. Damit muss man sehr früh a
nfangen um wirklich etwa [...]
Mi, 02.02.2011 10:28
Hallo! Interessanter Arkitel..
..gibt es so etwas auch in Öst
erreich?? Wäre sicher lustig u
nd sehr lehrreich für El [...]
Mi, 19.01.2011 14:15
Hallo,
also ich finde es scho
n sinnvoll sein Kind Impfen zu
lassen. Im schlimmsten Fall m
it dem oder der kleinem [...]
So, 12.09.2010 10:06
Die Aussage das eine Haftpflic
htversicherung tatsächlich ein
e Art Pfichtversicherung ist k
ann ich nur zustimmen. E [...]
Fr, 10.09.2010 18:31
Die Thematik Erben und Vererbe
n in binationalen Ehen ist gan
z sicher mit vielen Dingen beh
aftet, auf die man achte [...]
Sa, 04.09.2010 12:14
Die Farben sind die wichtigste
n für die gesunde Entwicklung
des Kindes...sie sollten hell,
warm und freundlich sein
So, 22.08.2010 22:04
Es muss wirklich nicht immer
gleich eine 2chemische Keule"
sein. Im Blogartikel "Hausmit
tel gegen Rückenschmerze [...]
Sa, 10.07.2010 04:11
Da kann ich dir nur zustimmen
Viele Grüße
http://sebastian
constapel.de
Sa, 26.06.2010 15:02
Hört sich interessant an und i
st sicher eine gute Alternativ
e zu den Singlebörsen die man
auf www.partnerboersen-i [...]
Di, 08.06.2010 00:04
Bei der Auswahl der richtigen
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Kompromiss zwischen Tragekomf
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Fr, 28.05.2010 11:17
Ich habe 2 Kinder und beide ge
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Sa, 22.05.2010 23:27
mittlerweile wohl 2 mio!
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Dass man im Allgemeinen lieber darauf verzichten sollte, rohes Fleisch zu essen, ist bekannt. Schwangere Frauen allerdings, so empfiehlt das Robert-Koch-Institut in Berlin, sollten auf jeden Fall Abstand von ungebratenen Tiererzeugnissen wie zum Beispiel Mett nehmen, da ansonsten die Gefahr...
Aufgenommen: Okt 09, 21:42