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Donnerstag, 11. Januar 2007
Altersarmut hat oft ein weibliches Gesicht. Von dieser extremen Unterversorgung ist zwar nur eine Minderheit betroffen, doch sind die Rentenansprüche von Frauen in der Regel deutlich geringer als die von Männern. Umso mehr überraschen Untersuchungen von www.versicherungsspezi.de, die belegen: Frauen sind in punkto privater Vorsorge durch Lebens- und Rentenversicherungen unterrepräsentiert.
Nur 40 Prozent aller bestehenden Verträge versichern das Leben von Frauen, wobei die Versicherungssummen und die monatlichen Rentenzahlungen spürbar unter denen der Männer liegen. Familienplanung schmälert Rente: Die schlechtere Versorgung der Frauen in der gesetzlichen Rentenversicherung hängt oft mit der Familienplanung zusammen. Viele Frauen unterbrechen die Berufstätigkeit für eine Babypause und kehren auch danach nicht wieder voll ins Berufsleben zurück. Um für die Familie da sein zu können, weichen sie Teilzeit-Jobs aus oder bleiben ganz zu Hause. Das heißt: Sie zahlen, wenn überhaupt, nur vergleichsweise wenig in die Rentenversicherung ein. Dementsprechend niedrig sind die Rentenansprüche im Alter. Tendenziell weniger Witwenrente: Hinzu kommt, Frauen werden in der Regel älter als Männer und sind daher auf Witwenrente angewiesen. Die Witwenrente beträgt aber im günstigsten Fall nur 55 Prozent der dem Ehemann zustehenden Rente. Vor diesem Hintergrund ist es gerade für Frauen unverzichtbar, ausreichend privat vorzusorgen. Ein geeignetes Mittel dazu ist die kapitalbildende Lebensversicherung und die Rentenversicherung. Hier wird kontinuierlich und langfristig Kapital aufgebaut. Lebens- oder Rentenversicherung? Doch mit dem Kapitalaufbau allein ist es nicht getan. Stirbt die Versicherte während der Laufzeit, bietet die Lebensversicherung Ehemann und Kindern finanzielle Sicherheit. Oft übernehmen Fremde zumindest einen Teil ihrer bisherigen Aufgaben, zum Beispiel die Haushaltsführung. Diese professionelle Hilfe kostet Geld - Geld, das dann von der Altersvorsorge des Witwers abgeht. Da ist eine Privatrente in jeder Familie eine ideale Ergänzung, womöglich gekoppelt an die finanzielle Vorsorge gegen Berufsunfähigkeit vor allem für alle unter 40, da die Rentenreform hier deutliche Leistungseinbußen gebracht hat. Restschuldversicherung passend zur Hausfinanzierung: Hilfreich ist eine Lebensversicherung auch, wenn der Verdienst der Ehefrau dazu beitrug, Schulden für ein Haus zu tilgen: Wenigstens die Entschuldung ist damit kein Problem: eine Risiko-Lebensversicherung mit einer auf die Baufinanzierung abgestimmten Versicherungssumme, die sich idealerweise den jährlich fallenden Restschulden anpasst. Ein richtiger Versicherungsschutz fängt beim Wissen über mögliche Gefahren und Risiken an. Dieser wertvolle Tipp ist von www.versicherungsspezi.de. Versicherungsspezi wurde 1989 gegründet und ist ein neutraler, unabhängiger Versicherungsvergleicher. Das freie Online Versicherungsportal für Verbraucher, Anbieter und Vermittler ermöglicht es allen online Versicherungsvergleiche zu erstellen. Des Weiteren können Informationen zu den einzelnen Versicherungsvergleichen eingesehen werden und direkt online der Abschluss durchgeführt werden.  Quelle: Pressemitteilung von Versicherungsspezi.de publiziert auf openPR.de am 05.01.2007
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Kommentare
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(Linear | Verschachtelt)
Hier zu gibt es eine schöne Studie des Deutschen Indtituts für Altersvorsorge, durchgeführt von 2 Psychologinnen.
Ergebnis: Warum beschäftigen sich Frauen nicht bzw. nur unzureichend mit dem Thema Altersvorsorge? 1. Sie befassen sich nicht gern mit dem Alter an sich. 2. Sie verlassen sich auf die Versorgung durch einen Mann. 3. Sie beschäftigen sich nicht gerne mit Finanzdienstleistungen bzw. verstehen davon nichts. Eigentlich unfassbar! Herzliche Grüße Holger Lang Bliebt zu hoffen, dass die Regierung den Frauen eine bessere Altersvorgung ermöglich.
Gruß Ralf http://www.altersvorsorge-vergleich.net Ich finde es gut, dass diese doch etwas pikante Thematik mal angesprochen wird.
Denn die häufige Benachteiligung von uns Frauen ist leider hausgemacht. Natürlich ist verständlich, dass die Familienplanung einige Jahre in Anspruch nimmt. Allerdings entscheiden sich viele dann nur mehr für diese Art zu leben, ohne an ihre eigene Rente zu denken, was sich dann natürlich fatal auswirken kann. Bei spiegel.de oder auch lebenversicherung.ch hatte ich mal einen Artikel darüber lesen können-da stand prozentual, wieviel die Frauen, bzw Mütter, heutzutage noch an Rente erhalten. Das unterschied sich doch deutlich von berufstätigen Nicht-Müttern. Kommentar schreiben
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Kommentare Mo, 18.04.2011 14:40
Es ist aber schon seltsam wie
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Fr, 11.03.2011 13:32
Hallo!
Meine beiden Kleinen f
allen zwar vom Alter her nicht
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ich habe auch gemerkt, d [...]
Mo, 07.03.2011 11:19
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nfangen um wirklich etwa [...]
Mi, 02.02.2011 10:28
Hallo! Interessanter Arkitel..
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Hallo,
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Fr, 10.09.2010 18:31
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aftet, auf die man achte [...]
Sa, 04.09.2010 12:14
Die Farben sind die wichtigste
n für die gesunde Entwicklung
des Kindes...sie sollten hell,
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So, 22.08.2010 22:04
Es muss wirklich nicht immer
gleich eine 2chemische Keule"
sein. Im Blogartikel "Hausmit
tel gegen Rückenschmerze [...]
Sa, 10.07.2010 04:11
Da kann ich dir nur zustimmen
Viele Grüße
http://sebastian
constapel.de
Sa, 26.06.2010 15:02
Hört sich interessant an und i
st sicher eine gute Alternativ
e zu den Singlebörsen die man
auf www.partnerboersen-i [...]
Di, 08.06.2010 00:04
Bei der Auswahl der richtigen
Babyschuhe muß man immer einen
Kompromiss zwischen Tragekomf
ort und Aussehen eingehe [...]
Fr, 28.05.2010 11:17
Ich habe 2 Kinder und beide ge
stillt. Leider habe ich beim e
rsten echt Rückenprobleme beko
mmen; trotz Stillkissen. [...]
Sa, 22.05.2010 23:27
mittlerweile wohl 2 mio!
Mo, 12.04.2010 15:23
Danke für die Veröffentlichung
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